Kalabasch am 8.10.16

Hallo alle zusammen,
ich hoffe, euch hat das Cross Cultural Cooking Afrika am Samstag gefallen und ihr konntet viele neue Eindrücke mitnehmen.

Anbei ein Foto von dem Abend.

Wer Lust auf mehr afrikanische Musik bekommen hat, dem empfiehlt Nora Fuhrmann die Gruppe Kalabasch. Sie spielt ein Mix aus afrikanischen und brasilianischen Rhythmen am Samstag, den 8.10.2016 ab 20 Uhr im Volksbad:

Gruß, Eva

Cross Cultural Cooking & Communication Afrika

am 24.9.2016!  

Beliebte Veranstaltung im Volksbad – Cross Cultural Cooking & Communication Afrika

Am 24.09.2016 um 19:30 Uhr ist es endlich wieder soweit! Im Volksbad findet zum wiederholten Male die beliebte Veranstaltungsreihe Cross Cultural Cooking & Communication diesmal mit dem Schwerpunkt Afrika statt. Internationale Studierende des Studienganges Energie- und Umweltmanagement für Entwicklungsländer der Europa-Universität stellen Ihnen nicht nur einige Ihrer Heimatländer, wie Kenia, Nigeria oder Ägypten vor, sondern begeistern mit Live-Musik, einer Fashion Show und vielem mehr. Kommen Sie mit auf eine Reise durch den facettenreichen Kontinent und lassen Sie sich von den farbenfrohen und musikalischen Eindrücken verzaubern! Nach einem spannenden Vortrag können Sie traditionelle Snacks probieren und zu afrikanischer Musik tanzen. Sie werden erstaunt sein, wie international diese ist. Der Eintritt kostet 5 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf im Aktivitetshuset, Norderstr. 49 sowie am Infodesk im Eingangsbereich des Erweiterungsbaus der Europa-Universität. Einlass ist ab 19 Uhr. Tickets an der Abendkasse nur, solange der Vorrat reicht.

Veranstaltung: Cross Cultural Cooking & Communication Afrika

Datum: 24.9.2016

Einlass: 19:00 Uhr

Beginn: 19:30 Uhr

Ort: Volksbad, Schiffbrücke 67, 24939 Flensburg

Eintritt: 5 Euro

Vorverkauf: Aktivitetshuset und Erweiterungsbau Europa-Universität

Internationale Studierende im Watt

Unter fachkundiger Führung des Naturcenter Tønnisgård konnten 14 Studierende aus Kasachstan, Kolumbien, Nigeria, Türkei, Indien, Nepal, Kenia, Ägypten und Chile das Wattenmeer vor Rømø erkunden.  

Der Master-Studiengang Energie- und Umweltmanagement für Entwicklungsländer der Europa-Universität organisierte zusammen mit dem Cross Culture Verein für die Studenten, die sonst eher Solaranlagen oder Windturbinen besichtigen, eine Exkursion auf die dänische Insel. Zusammen mit den Mentoren lernten die Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein, warum Austern direkt aus dem Meer nur von November bis April genießbar sind, wie sich die Wärme auf das Wattenmeer auswirkt oder welche Pflanzen am Ufer essbar sind. Barfuß und mit viel Eifer sammelten die Studierenden Muscheln und andere Meeresbewohner, um in Experimenten zu studieren, wie die Lebewesen das Wasser nach Nahrung filtern oder sich vor gefährlichen Bakterien schützen. Für die internationalen Master-Studenten und Mentoren ein interaktives Lernen der besonderen Art! Die Kosten wurden vom Verein getragen – vielen, vielen Dank hierfür an alle Mitglieder!

CCC&C – Asien am 07.02.2015 im Kühlhaus

Begeben Sie sich auf eine interessante Reise von Bollywood bis zum Himalaya  

Der Verein Cross Culture Flensburg e.V. veranstaltet am 7. Februar 2015 um 19:30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr) zusammen mit den Studierenden des Studiengangs Energie- und Umweltmanagement in Entwicklungsländern der Europa Universität Flensburg wieder einen spannenden Abend unter dem Motto „Cross Cultural Cooking & Communication “ im Kühlhaus, diesmal mit Schwerpunkt Asien.

Studenten aus Nepal, Indien, Bangladesch und Pakistan präsentieren nicht nur die Sehenswürdigkeiten ihrer Länder, sondern lassen Sie auf ganz persönliche Weise teilnehmen an den Traditionen und der Kultur ihrer Heimat. So können Sie an der Hochzeitszeremonie von Sobia aus Pakistan teilhaben oder von Ganesh aus Indien Cricket lernen. Lassen Sie sich von der Vielfalt und den einzigartigen Geschichten unserer Studenten faszinieren!
Der Abend wird mit Tänzen zu landestypischen Klängen sowie einer anschließenden Party mit internationaler Musik abgerundet.

Eintrittskarten gibt es für 5 Euro (Studenten/Schüler 3 Euro) ab 8. Januar 2015 im Aktivitetshuset, Norderstr. 49 sowie im International Office der Universität, Raum EB 031 zwischen 9:00 und 12:00 Uhr.

Die Welt zu Gast in Flensburg

CCC&C – Bolivien begeisterte im ausverkauften Volksbad

Damit hatte der Verein Cross Culture Flensburg e.V. nicht gerechnet. Die Veranstaltung Cross Cultural Cooking & Communication – Bolivien erfahren mit allen Sinnen – am 31.01.2014 stieß auf so großes Interesse, dass das Volksbad restlos ausverkauft war und viele Zuschauer ohne Eintrittskarte wieder gehen mussten. Wer die Reise vom kalten Flensburg bis ins facettenreiche Bolivien schaffte, wurde mit authentischen Trachten, Salsakurs zum Mitmachen, bolivianischer Live-Musik und einem außergewöhnlichen Buffet in seinen Bann gezogen. Die Stimmung war großartig. Interkultureller Höhepunkt war der Tanz der Kulturen mit Darbietungen von Studenten aus Nepal, Pakistan, Afrika sowie Lateinamerika. Danke Alejandra, für deinen begeisternden Vortrag!

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Von Kenia nach Flensburg

Erfahrungen einer Studentin in Flensburg

Coming to Germany I knew was going to be one of the most interesting experiences of my life but nothing prepared me for what was ahead. The mentor family program has been designed for students ( SESAM) to experience German life in the city of Flensburg and this was one of the things I had not anticipated. When I first met my family I did not know how to act around them, coming from a background where visitors are highly esteemed but there are limits as to how you relate with them and being too free is one of them. I was therefore very cautious with my words and actions. They then invited me to their home for the first time and that day we had just come from snow sleighing at Christiansen Park. It was very cold it was being my first time to be out in the snow that long so they thought it would be a good idea if I can shower. I was shocked at this that the first day in their home they would be that personal as to allow me to take a shower in their home. I was very amazed. The next days were tremendous. I met this family and they have become like my family away from home. We do various things together one of which is singing.

I love to sing and sometimes feel like I express myself best in this way. My mentor family is very musical so I felt very at home being around them and it was no surprise when my mentor mum invited me to sing in her choir and I said yes. She however, after listening to my interests, directed me to another choir with one of the mentor mums who participate actively in the program, Marion, as I longed to sing gospel songs in a gospel choir. This is how I joined a team of wonderful people and got a chance to participate in a concert where I did a Kiswahili song. It was amazing to be so far away from home and get such a golden opportunity, I was very humbled and being a Christian owed it all to God.
The mentor family program has enriched my experience here in Flensburg Germany. Not only have I been able to experience firsthand German culture in a German family set up but I have also been able to be who I am and participate in the things am passionate about and this has really enhanced my studies at the University. I thank all the overseers of this program and encourage them to continue in the same spirit and reach out to many other students like me.

Nachlese Afrikanisches Konzert

Rappelvolle Kirche am 28.09.2013

„Cross Culture Flensburg hat eingeladen zum Afrikanischen Konzert und es fühlt sich gerade so an, als feierten wir heute Weihnachten.“ Überwältigt vom nicht abreißenden Besucheransturm, den es sonst nur zu Weihnachten gibt, zeigte sich Cross Culture Flensburg  bei der Begrüßungsansprache. Über 250 Besucher wollten sich von afrikanischen Klängen und Rhythmen in Bewegung bringen lassen und fanden zuletzt nur noch Plätze auf dem Boden oder in den Gängen der kleinen St. Gertrud Kirche. Zum Bersten voll war das Kirchenschiff.
Studierende und Dozenten des Studienganges „Energie- und Umweltmanagement in Entwicklungsländern“ und ihre Freunde waren von ihren  Flensburger Mentorenfamilien zu diesem Konzert ermutigt worden.

Die musikalische Reise durch Afrika – moderiert von Diana aus Kenia – begann im Westen in Nigeria in der Stammessprache Igbo. Mit dem ersten Solopart sang sich Chidi aus Nigeria in die Herzen der Zuhörer und spätestens als der Chor einsetzte, war allen klar, dies würde ein bewegender Abend werden.
Anschließend entführten Südafrikanische Rhythmen  in den Süden des Kontinentes. Über Kenia mit Stücken in Kishwahili ging die Reise mit dem Lied EYALAMA NOI NOI nach Uganda. In der Stammessprache der  Studentin Miria aus Uganda, sie ist eine Ateso, bedeutet es Danke schön.
Gleich eine ganze Familie aus Uganda präsentierte den  landestypischen Kiganda Tanz. John, indem er anschaulich erklärte, im Norden Afrikas tanze man führend mit den Schultern, im Süden von Afrika würde dagegen überwiegend mit den Beinen und Füßen gestampft. In der Mitte des Kontinents aber, also auch in seinem Heimatland Uganda, schwinge man die Hüften zu den Trommelrhythmen, was Noelin und  Debbie den Zuschauern dann begeisternd vorführten.
Es folgten afrikanische Trommelwirbel und Bodypercussion mit allen Besuchern, mal wurde im Duett oder im Terzett ( Michelle, Cynthia und Elizabeth, alle aus Kenia) gesungen, dann wieder im ganzen Chor. Es war ein abwechslungsreiches Programm, das die Zuhörer in Erstaunen versetzte. „Ich habe die Augen geschlossen und fühlte mich wie in Afrika.“ Treffender als diese Reaktion eines Zuhörers kann das Erlebnis des Konzertes nicht zusammengefasst werden. Danke für diesen tollen Abend!!!!

Viele neue, an dem Mentorenprogramm Interessierte konnten an diesem Abend gewonnen werden. Leicht könnte das Mentorenelternprogramm auch auf Studierende anderer Studiengänge erweitert werden. Das Interesse der Flensburger Familien ist immens groß. Es könnte sofort gestartet werden, nur fehlt es an einer Schnittstelle z.B. an der Universität, die die Kontaktaufnahme koordiniert. Aber das kostet Geld…

Aus dem Iran nach Flensburg

Erlebnisberichte eines iranischen Studenten und seiner Mentorenfamilie

 ‘’Especially, in first months you will feel alone! You only have contact with your lecturers and classmates. Of course you have not much problem in university but the problems begin when you are out of university! Where to go at weekends? How to find some new friends? Where to go for cheaper shopping? How to get informed about events and excursions? How to find out the way people live here? And so on…’’
This is a summary of answers of some of my friends which are studying outside my country in Germany, Canada and USA to the question: ‘What are the difficulties to study alone in a foreign country?’
So, I was prepared for the extreme situations in Flensburg. But, what I faced was a totally different thing. Somebody from my studyprogramme came after me in train station. I had shared flat reserved! In first morning that person took me to the city and showed me where to buy cheap stuffs and where to find some stuffs from my country! She showed me where the police station and hospital are, how to get buses and trains and introduced me to whole the city with a detailed map!
Our registration for resident permit was all organized. They set the appointment and I just got there at the time and signed! They showed us around the town hall and we know where to find everything for our future life in Flensburg.
And most amazingly, I was asked if I am interested in getting  introduced to a  German family. My studyprogramme offers families whom we call mentorfamilies, for everybody who is interested in meeting Germans. I was then introduced to and warmly welcomed by my new mentorfamily.
So, after ten wonderful days in Flensburg I knew: where to find what I needed, how to go to all parts of the city; I had already participated in two parties and I was living within Germans. And of course I had some good German friends; some students and some other ones at university and of course my mentor family on which I could count for everything. Just imagine how possibly I could have found a place to live, registered for resident permit, got an insurance and etc., without the guidance. Or how I could have had such unique experiences without my mentor family. Therefore, luckily I could never understand the first paragraph of this text.
Now, after nearly four months in Germany, with the help of my mentorfamily Dörte and Reinhold, I know how to cook some German foods, I have been in several beautiful places which I had no idea about their existence before., I experienced a dance festival with 50 other Germans, I watched a Handball match, I have been gotten many stuffs, I have been in two concerts, due to speaking with my mentorfamily my German is improved, etc. And most importantly I have never felt ALONE!


Thank you Dörte and Reinhold, my mentor family! Thank you Marion, one of the association members!

Juni 2013: Erfahrungen als Mentorenfamily

Im Sommer 2012 erfuhren wir auf dem Campusfest in Flensburg das erste Mal von dem Mentorenprojekt des Studiengangs Energy and Environmental Management in Developing Countries.
Wir waren sehr angetan und an diesem Tag auch besonders inspiriert durch die vielen bunten Angebote und Präsentationen der Studenten aus aller Welt (Essen, Musik, Tanz, Informationen über andere Kulturen).
Da wir beide pensionierte Lehrer sind und somit auch z.T. flexibler mit unserer Zeit umgehen können, dachten wir uns, dass eine Mentorenschaft doch eine tolle Möglichkeit wäre, Menschen aus anderen Kulturen kennenzulernen und ihnen unsere Kultur näher zu bringen.
Somit meldeten wir unser Interesse beim Projekt und Kathrina an.
Wir mussten noch ein wenig Geduld haben, denn die neuen Masterstudenten trafen erst im Januar 2013 in Flensburg ein. Dann bekamen wir die Nachricht, ob wir uns vorstellen könnten, einen Studenten aus dem Iran zu betreuen. Natürlich !!! Das passte gut, denn über die Flüchtlingsorganisation „lifeline“ (in Kiel) betreuen wir bereits einen jungen afghanischen Mann, der im Iran gelebt hat und Dari (persisch)spricht.
So trafen wir am 17.Januar 2013 das erste Mal Kayvan, einen offenen, sympathischen, strahlenden jungen Mann, den wir sofort in unser Herz geschlossen haben. Er konnte zunächst gar nicht verstehen, dass man sich für jemanden aus dem Iran interessieren kann; aber dieses Unverständnis wurde schnell ausgeräumt und wir sind alle glücklich, uns kennengelernt zu haben. Inzwischen ist auch seine Frau Mahsa in Flensburg eingetroffen und unsere kleine Mentorenfamilie damit noch gewachsen und bereichert.
Sofern es von beiden Seiten zeitlich passt, versuchen wir, Kayvan und nun auch Mahsa an möglichst vielen, für uns oft alltäglichen Dingen, teilhaben zu lassen. Dadurch bekommen aber auch wir wiederum einen neuen, anderen Blick auf unser Leben, unsere Kultur. Als wir z.B. nach unserem gemeinsamen Ausflug nach Langballigau (Maischolle satt – Kayvan hat tatsächlich noch eine dritte Scholle geschafft !) abends auf unserer Terrasse Eis aßen, stellte uns Kayvan die Frage, wie spät es wohl sei – wir anderen 3 waren uns ziemlich einig: 21.00 Uhr.
Nein, es war bereits 22 Uhr und noch sooo hell ! Etwas sehr Besonderes für die Beiden.
Als Kayvan gerade seinen Pass bekam, mit dem er auch in andere EU-Länder reisen darf, fuhr ich gleich mit ihm nach dem Stapellauf in Flensburg nach Dänemark, natürlich ging es nach Sönderhav – auch Hot-Dog-Hav genannt – zum Dot-Dog-Essen. Ich wollte ihm etwas Typisch- Dänisches zeigen. Doch dann erfuhr ich, dass es im Iran auch Hot-Dogs gibt, vielleicht sogar noch besser gewürzt ! :)))
Wir tauschen uns aber auch über „Gott und die Welt“ aus und führen viele interessante Gespräche – für uns alle eine große Bereicherung.
Wir hoffen, noch viele gemeinsame, spannende Dinge unternehmen zu können oder Feste zu feiern oder einfach nur den normalen Alltag gemeinsam zu erleben.
Danke Kayvan und Mahsa, ihr habt jetzt schon unser Leben bereichert!
Aber auch danke an Kathrina für dieses wunderbare Projekt, durch das wir auch andere Studenten mit ihren unterschiedlichen Kulturen und auch andere nette Mentorenfamilien aus Flensburg und Umgebung kennengelernt haben.
Juni 2013

Von Uganda nach Flensburg

Ein persönlicher Erlebnisbericht einer ugandischen Studentin

The Start
For some people starting a new life in a foreign place is an exciting venture yet for others fear of the unknown, anxiety, uncertainty that awaits result in mixed feelings. I think I lie in the latter group.  When I set off on this journey to pursue this degree, I was leaving the relatively familiar life in my country to venture in to the unknown here in Germany.
The Arrival
Travelling to Flensburg based on information received from Kathrina and SESAM management was an experience that required a positive attitude and trust that I would be met at the agreed locations or else all the confidence tucked up in the sober look would crumble and I would be overcome by fear. Once I was  in Hamburg, it was challenge to try to remember all the German language I had learnt in 3weeks so I could communicate and reach Flensburg safely. I remember how the word `entschuldigen` felt too long and I wasn’t sure that my pronunciation was correct. I needed this word to get help and directions. My limited or non-existing knowledge of German forced me to try to make myself understood in English, using sign language,  especially when trying to communicate with the bus driver from Hamburg to Neumünster. When I think of the whole experience now, I can only imagine the stress I must have put him through uuuuhmmm.
Anyway, I was in Flensburg on time, 3rd of January to be specific and was the first student in my lot to arrive. So I am at the Bahnhof, it’s a little dark outside a few people are seated while others quickly dash out getting taxis and off they went. No sign of someone to meet me and I start to panic, at the back of my mind am thinking Miria…….. relax it’s not a prank. After every passing minute, the sober attitude I had built through the journey was beginning to wane off. I stood, phased around and sat on the benches about 4 times before I decided that standing was a better option, no one around would see the fear in me.  
Well, after a few more minutes Kathrina arrives, booming with a smile as if she had met me before. She apologies for being a little late, before I could relax my forces we were moving out of the relatively warm Bahnhof to the outside. Huh, the combination of the winter cold hitting my face and my anxiety  must have prevented me from smiling at all, an impression which shocked Kathrina as I later learnt. She was used to relatively cheerful Africans, I was an exception…………., serious looking appearance which according to many, depicts me as scary and a no nonsense person… please may I point out that’s not true. Anyway Kathrina was the first recipient of that here in Deutschland.
We drive through Flensburg to the place I was to live with a flatmate who arrived a few days later. As I try to appreciate my surroundings, Kathrina tries to chat me up and my response  was a node or grunt a combination which is not so good for a first meeting. A good rest in a calm surrounding eventually saved my reputation, I actually turned out to be quite cheerful the following days.                                           

My classmates
Well it wasn’t long before all my classmates arrived, meeting them was another interesting experience since they each represented different cultures. My class as we later tagged it is a “sustainable” mix.  As we grew to know each other, it downed on us that we needed each other and would spend quite an amount of time together. I always say we are a class of actors and actresses because after a few weeks, walls were torn down and each of us became relaxed free and had a lot of fun. Always planning some mischief here and there and teasing each other, making short movies and dance videos and at times having really beefed-up arguments, some of which I believe may have given our lecturers something to laugh, discuss and smile about. As we build the global village, I can boldly say I now have 14 other network connections to different parts of the world through these unique and informed colleagues ………………

Mentor family
By the second week of my stay in Germany, Kathrina had informed us about the mentor family programme and asked if we were interested: Agreeing to this, at the back of my mind I knew it would take some time to set up a family for me and by that time I would be ready or rather prepared to meet them. Little did I know that I would be the first to get introduced to my mentor family. Panicking and anxious of what was expected of me as I met them, I unknowingly reclined, building my walls of reservation. This meant I only answered questions when Marion, my mentor Mum asked and quickly disappeared into the crowd since our first meeting was at Phänomenta. Karsten my mentor Dad came later and I was introduced to him. Our journey of learning from each other began, of course the first month was calm, I was still reserved and I think they kept imagining of how to reach out to me.Then came Easter and the whole celebration attached to it was really fun. I clearly remember having very interesting discussions with Karsten, Marion and other members of their family ranging from religion, politics, social life, corruption. It was quite eye opening.
Through the months we got to spend a lot of time together doing a lot of things ranging from museum visits, parties, site seeing, study excursion, choir practice the list is long. To cut a long story short I have learnt to be open minded, a little relaxed, abit more patient, more time conscious, a little bit more direct a character which wasn’t part of me before. The bond created between my mentor family and me will surely last. For they are not just a mentor family but friends whom I can relate to in different ways. I can boldly say both parties have learnt a lot from each other and the time spent together is memorable and priceless. I am also certain that most of the SESAM students who have had mentor families have something to tell about them. Most of the mentor families I have interacted with have offered guidance, help and their time to the students, acts which I consider selfless since all require spending of time together.
As I conclude this piece, I still have a lot to write and say about the mentor programme but as my professor always joked “it is hard to get a Ugandan to conclude or keep quite once they have started talking” so I choose to make him swallow his words by ending this piece.
Lastly, however, heheheheh (I know when he reads this he will laugh!!!!!) I would like to thank all the mentor families for spending time with us and being interested in learning from us. It takes a humble and open minded person to do that.
To SESAM students, being part of you makes me proud because you are all unique and you make SESAM “a hot cake” among other programmes. Thank you for all the variety of experience, culture and passion you bring from your countries.
To the SESAM management and lecturers who guide us and support the mentor family programme, thank you!!
To the person who is at times forgotten, KATHRINA SCHIPPER, thank you for all you have done so far through the mentor family programme and for other guidance, support and friendship you offer us.
As my friend from Namibia would say.
Till next issue, assuming there is continuity,
Auf Wiedertschüss

Miria

My home in colours

Jeder kann malen- Malaktion mit Studierenden und Mentorenfamilien

Mit Heimat werden unter anderem nicht nur Geräusche und Gerüche verbunden, sondern auch Farben und Formen.
Studierende aus Asien, Lateinamerika und Afrika des Studienganges „Energie und Umweltmanagement in Entwicklungsländern“ und deren Mentorenfamilien haben ihre Heimatvorstellungen in Farbe und Form ausgedrückt und zu Papier gebracht.
Die Malaktion ging auf eine Initiative von Sybille Woltersdorf zurück. Sie ist mit ihrer Familie die Mentorenfamilie für einen indonesischen Studenten.

KREATIV, KONZENTRIERT und KOMMUNIKATIV – dies sind die treffendsten Worte für den äußerst gelungenen Nachmittag.

KREATIV, weil zahlreiche, wirklich ausdrucksstarke Kunstwerke entstanden sind und so manch ein Teilnehmer seine eigene künstlerische Ader entdecken konnte.

KONZENTRIERT, weil alle Teilnehmer während der Schaffensphase so vertieft in ihre Arbeiten waren, dass  eine konzentrierte Stille herrschte.

KOMMUNIKATIV, weil auch an einigen Bildern gemeinsam gearbeitet wurde. So entstand unter anderem das deutsch – ugandische Gemeinschaftswerk „Der glückliche Elefant im Frühling“, wobei es in Deutschland keine einheimischen Elefanten gibt und in Uganda keinen Frühling …

Die bunten, beeindruckenden Bilder können im Modul 1 in der Roten Straße bestaunt werden.

Zur Vernissage am Donnerstag, dem 16. Mai von 19.00 bis 20.00 Uhr sind alle Interessierte herzlich eingeladen.

Weitere Öffnungszeiten:
17.05. 16.00 bis 17.30 Uhr
18.05. 12.30 bis 14.00 Uhr
21.05. 15.30 bis 17.00 Uhr
22.05. 15.00 bis 16.30 Uhr